Hinweis zu Inhalten
KI-Partnervergleich richtet sich nur an Volljährige. Die Seite beschreibt Apps, die Inhalte ab 18 erlauben, zeigt selbst aber nichts Explizites. Minderjährige dürfen diese Apps nicht nutzen.
Wozu dieser Hinweis da ist
Viele der Apps, über die ich auf KI-Partnervergleich schreibe, erlauben neben harmlosen Gesprächen auch Inhalte für Erwachsene: freizügige Chats, entsprechende Bilder oder Sprachnachrichten. Das ist ein wesentlicher Teil dieses Marktes, und ich wäre kein ehrlicher Ratgeber, wenn ich ihn verschweigen würde. Wer eine App sucht, will wissen, was sie erlaubt und was nicht, und viele Leser wollen genau das vorher klären, bevor sie Geld ausgeben.
Gleichzeitig will ich, dass du genau weißt, worauf du dich hier einlässt. Dieser Hinweis erklärt, für wen die Seite gedacht ist, wie ich über solche Funktionen schreibe, was auf meinen Seiten zu sehen ist und was nie. Außerdem sammle ich hier ein paar Dinge, die du bei Apps mit freizügigen Funktionen wissen solltest, von Alterschecks über Moderation bis zum Datenschutz.
Warum ich über solche Funktionen schreibe
Man könnte eine Vergleichsseite über KI-Partner-Apps auch so bauen, dass freizügige Funktionen einfach nicht vorkommen. Das wäre bequemer, aber es würde dir nicht helfen. Ob eine App solche Inhalte erlaubt, ob nur gegen Bezahlung und wie streng sie filtert, ist für viele Nutzer eine der wichtigsten Fragen vor dem Kauf.
Wer sie nicht beantwortet bekommt, schließt womöglich ein Abo ab, das am Ende nicht zu dem passt, was er gesucht hat, oder landet bei einer App, die mit weniger Kontrolle und schlechterem Datenschutz lockt.
Umgekehrt gilt: Wer genau solche Inhalte nicht will, soll das ebenfalls vorher wissen. Die Einordnung in Stufen hilft beiden Gruppen gleichermaßen, und sie kommt ohne jedes Detail aus, das über eine sachliche Beschreibung hinausgeht.
Für wen die Seite gedacht ist
KI-Partnervergleich richtet sich ausschließlich an Volljährige. Die meisten Apps, über die ich schreibe, setzen in ihren eigenen Bedingungen voraus, dass du volljährig bist, und viele verlangen das ausdrücklich, bevor du ein Konto anlegen kannst. Das gilt auch für Apps, die gar keine freizügigen Inhalte erlauben, denn auch dort geht es oft um Beziehungen, Gefühle und sehr persönliche Gespräche.
Ich zeige auf der Seite kein Sperrfenster, das dich vor dem Lesen nach deinem Alter fragt. Das hat einen einfachen Grund: Die Seite selbst enthält keine expliziten Inhalte, sondern sachliche Beschreibungen, Preise und Einschätzungen. Ein Klick auf „Ich bin volljährig“ würde niemanden schützen, sondern nur den Eindruck erwecken, hier gäbe es etwas zu verbergen.
Stattdessen steht dieser Hinweis gut sichtbar im Fußbereich jeder Seite, und die Apps selbst fragen die Volljährigkeit bei der Anmeldung ab.
Drei Stufen von Inhalten
Damit du auf einen Blick siehst, was eine App erlaubt, ordne ich jede App einer von drei Stufen zu. Die Stufe steht in den Faktenboxen auf den Berichten, in Vergleichen und in Bestenlisten:
- „Nur SFW“: Die App erlaubt keine freizügigen Inhalte, auch nicht im Abo. Gespräche können romantisch oder vertraut sein, bleiben aber ohne Inhalte, die nur für Erwachsene gedacht sind.
- „Freizügige Chats nur im Abo“: Die Gratis-Version bleibt zurückhaltend, freizügige Inhalte schaltet die App erst mit einem bezahlten Tarif frei, oft zusammen mit einer ausdrücklichen Einstellung im Konto.
- „Freizügige Chats erlaubt“: Die App erlaubt freizügige Inhalte grundsätzlich, auch schon in der Gratis-Version, meist nach einer Bestätigung der Volljährigkeit.
Die Einordnung beruht auf den Nutzungsbedingungen und Inhaltsrichtlinien des Anbieters, geprüft mit Datum, und auf dem, was ich bei der Nutzung selbst erlebt habe. Weichen beide voneinander ab, gilt für die Einordnung, was der Anbieter schriftlich festlegt, und im Bericht steht, was mir aufgefallen ist. Anbieter ändern ihre Regeln manchmal kurzfristig. Deshalb trägt auch die Stufe ein Prüfdatum.
Achte bei der mittleren Stufe genau auf das Kleingedruckte. „Nur im Abo“ heißt nicht immer, dass ein Abo reicht. Manche Apps verlangen für Bilder oder Sprachnachrichten zusätzlich Credits, die das Abo nur zum Teil abdeckt. Was das im Alltag kostet, steht im Bericht zur jeweiligen App.
Was auf meinen Seiten zu sehen ist
Auf KI-Partnervergleich findest du Text, Tabellen und Screenshots. Die Screenshots zeigen Menüs, Einstellungen, Preisseiten und Bezahlbildschirme, also die Stellen einer App, an denen du Entscheidungen triffst. Sie zeigen keine Bilder von Menschen, die eine App erzeugt hat, und keine Ausschnitte aus Gesprächen mit freizügigem Inhalt.
Wenn ich über freizügige Funktionen schreibe, tue ich das sachlich und in Kategorien: ob eine App sie erlaubt, ob nur im Abo, wie du sie einschaltest, was sie kosten und wo die Grenzen der App liegen. Ich beschreibe keine Szenen, zitiere keine expliziten Nachrichten und verwende keine vulgäre Sprache. Für die Seite gelten feste Wortlisten, die bestimmte Begriffe vollständig ausschließen und andere nur dort zulassen, wo sie zur Frage einer Seite gehören. Diese Listen werden bei jedem Bauen der Seite automatisch geprüft.
Die Seiten sind so geschrieben, dass du sie auch in der Bahn lesen kannst, ohne dass dir jemand über die Schulter schaut und rot wird. Das ist kein Zufall, sondern Absicht: Wer sich über diese Apps informieren will, soll das tun können, ohne sich dafür zu verstecken.
Was hier nie erscheint
Es gibt Dinge, die auf KI-Partnervergleich grundsätzlich nicht vorkommen, unabhängig davon, was eine App erlaubt:
- keine expliziten Bilder, Videos oder Tonaufnahmen,
- keine Bilder von Menschen, die eine App erzeugt hat,
- keine Beschreibungen von Inhalten, die in Deutschland verboten sind,
- keine Apps, die echte, identifizierbare Personen ohne deren Einverständnis nachbilden oder Fotos echter Menschen verfälschen,
- keine Anleitungen, mit denen sich Schutzmechanismen, Alterschecks oder Inhaltsfilter einer App umgehen lassen,
- keine Apps, deren Regeln nicht eindeutig verlangen, dass alle Figuren volljährig sind, oder die das offensichtlich nicht durchsetzen.
Wenn ich bei einer App auf solche Probleme stoße, bespreche ich sie nicht, oder ich entferne einen bestehenden Bericht und vermerke das auf der Seite Korrekturen.
Wie Apps die Volljährigkeit prüfen
Die meisten KI-Partner-Apps fragen die Volljährigkeit nur per Klick ab: ein Kästchen, eine Schaltfläche mit „Ich bin 18 oder älter“, manchmal die Eingabe eines Geburtsdatums. Eine echte Prüfung ist das nicht, und das weiß jeder. Einige Apps gehen weiter und verlangen für freizügige Funktionen eine Bestätigung über einen Ausweis, einen Dienstleister für Alterschecks oder das Zahlungsmittel. Die Stores von Apple und Google stufen solche Apps zusätzlich nach eigenen Kriterien ein.
In meinen Berichten steht, wie die jeweilige App die Volljährigkeit abfragt, soweit der Anbieter das offenlegt. Das ist für dich aus zwei Gründen interessant. Erstens sagt es etwas darüber, wie ernst ein Anbieter seine eigenen Regeln nimmt.
Zweitens kann ein strengerer Alterscheck bedeuten, dass du dem Anbieter oder einem Dienstleister zusätzliche Daten geben musst, etwa ein Foto deines Ausweises. Überleg dir vorher, ob du das willst, und lies nach, wie lange diese Daten gespeichert werden. Seriöse Anbieter nennen den Dienstleister, der die Prüfung durchführt, und sagen, ob das Ausweisfoto nach der Prüfung gelöscht wird.
Wie Apps ihre KI moderieren
Auch Apps, die freizügige Inhalte erlauben, haben Grenzen. Fast alle setzen Filter ein, die bestimmte Themen blockieren, etwa Gewalt ohne Einverständnis, verbotene Inhalte oder die Nachbildung echter Personen. Wie gut diese Filter funktionieren, ist sehr unterschiedlich. Manche sind so streng, dass sie auch harmlose Gespräche unterbrechen, andere lassen offensichtlich mehr durch, als die Regeln der App erlauben.
Dazu kommt, dass Anbieter ihre Filter ändern. Es ist schon vorgekommen, dass eine große App ihre Regeln für freizügige Inhalte praktisch über Nacht verschärft hat und zahlende Nutzer plötzlich eine andere App vor sich hatten als die, für die sie bezahlt hatten. Wenn dir eine bestimmte Funktion wichtig ist, verlass dich deshalb nicht darauf, dass sie für immer bleibt, und schließ lieber kein langes Jahresabo nur wegen dieser Funktion ab.
In meinen Berichten beschreibe ich, welche Regeln der Anbieter nennt und wie sich die Moderation bei meiner Nutzung angefühlt hat, also ob sie mir oft im Weg stand oder kaum auffiel. Einzelheiten zu Inhalten, die an einem Filter vorbeikommen, beschreibe ich nicht. Wenn eine App ihre Filter deutlich lockerer handhabt, als ihre Regeln versprechen, werte ich das nicht als Vorteil, sondern als Hinweis darauf, dass der Anbieter seine eigenen Zusagen nicht ernst nimmt.
Deine Daten bei solchen Apps
Gespräche mit einer KI-Figur können sehr persönlich werden, und bei freizügigen Inhalten gilt das umso mehr. Bevor du einer App intime Details anvertraust, lohnt sich ein Blick in ihre Datenschutzerklärung. Wichtige Fragen sind: Werden deine Chats gespeichert, und wie lange? Nutzt der Anbieter sie, um seine Modelle zu trainieren?
Lesen Mitarbeiter mit, etwa zur Moderation? Kannst du deine Chats und dein Konto vollständig löschen? In welchem Land sitzt die Firma, und welches Recht gilt dort?
Die Antworten auf diese Fragen stehen, soweit der Anbieter sie gibt, in meinen Berichten. Wo eine Datenschutzerklärung vage bleibt, schreibe ich das. Eine gute Faustregel: Gib keiner App echte Namen, Adressen, Fotos von dir oder anderen Menschen oder Informationen, die dir schaden könnten, wenn sie einmal öffentlich würden.
Das gilt für jede App, auch für die, die bei mir gut abschneiden. Mehr dazu, wie KI-Partnervergleich selbst mit Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.
Was auf deiner Kartenabrechnung steht
Für viele Leser ist diskrete Abrechnung ein wichtiges Thema. Manche Apps rechnen unter einem neutralen Firmennamen ab, bei anderen steht der Name der App deutlich sichtbar auf dem Kontoauszug. Diese Angabe steht fast nie auf einer offiziellen Seite. Wo ich sie aus eigener Erfahrung mit einem Bezahl-Abo kenne, steht sie im Bericht.
Wo nicht, steht dort „Noch nicht bekannt“. Wenn du über den App Store oder Google Play bezahlst, erscheint in der Regel Apple oder Google auf deiner Abrechnung, nicht der Name der App.
Geteilte Geräte und Benachrichtigungen
Diskretion hört nicht bei der Kartenabrechnung auf. Viele Apps schicken Benachrichtigungen, in denen die Figur dich mit einer Nachricht anspricht, und je nach Einstellung erscheint der Text auf dem Sperrbildschirm deines Handys. Wenn du das nicht willst, schalte die Vorschau für die App in den Einstellungen deines Telefons ab. Auch das App-Symbol, E-Mails zur Anmeldung und Rechnungen per E-Mail können mehr verraten, als dir lieb ist.
Wenn du ein Gerät mit anderen teilst, denk an den Verlauf deines Browsers, an gespeicherte Passwörter und an Konten, die im Browser angemeldet bleiben. KI-Partnervergleich selbst setzt keine Cookies und speichert nichts über deinen Besuch, aber die Apps, zu denen du von hier aus gehst, tun das in aller Regel. Ein privates Browserfenster oder ein eigenes Nutzerprofil auf dem Gerät schafft hier schnell Abhilfe.
Wenn eine App Grenzen überschreitet
Wenn dir in einer App Inhalte begegnen, die gegen ihre eigenen Regeln verstoßen, melde sie zuerst dem Anbieter über dessen Meldefunktion. Das ist der schnellste Weg, damit so etwas entfernt wird. Bei Inhalten, die du für strafbar hältst, kannst du dich außerdem an die Polizei oder an eine Internet-Beschwerdestelle wenden.
Du kannst mir zusätzlich schreiben, an [email protected]. Ich kann solche Inhalte nicht entfernen, weil ich keinen Zugriff auf die Apps habe. Aber ich nehme solche Hinweise in meine Einschätzung einer App auf, und wenn sich zeigt, dass eine App ihre eigenen Regeln systematisch nicht durchsetzt, nehme ich sie aus den Bestenlisten.
Wenn dir die Nutzung nicht guttut
KI-Partner-Apps können Spaß machen, entspannen und manchmal auch trösten. Sie können aber auch viel Zeit und Geld kosten, und manche sind so gebaut, dass sie dich möglichst lange in der App halten. Wenn du merkst, dass du mehr ausgibst, als du willst, oder dass eine App andere Dinge in deinem Leben verdrängt, nimm das ernst.
Kündige das Abo, lösche die App für eine Weile oder sprich mit jemandem darüber. Viele Apps bieten keine Funktion, um die eigene Nutzungszeit zu begrenzen; dein Handy kann das aber meist in den Einstellungen zur Bildschirmzeit. Die Telefonseelsorge erreichst du rund um die Uhr kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Wie oft ich diesen Hinweis überprüfe
Ich lese diesen Hinweis durch, wenn sich an der Seite oder an meiner Art, über solche Apps zu schreiben, etwas ändert, und passe ihn bei Bedarf an. Das Datum oben auf der Seite zeigt den aktuellen Stand. Die allgemeinen Regeln für die Nutzung der Seite stehen in den Nutzungsbedingungen, meine Arbeitsweise in den redaktionellen Richtlinien.
Zum Schluss
Ich schreibe über diese Apps, weil viele Leute sie nutzen und gute, nüchterne Informationen darüber selten sind. Ich bewerte niemanden dafür, welche App er wählt oder wofür er sie nutzt. Mir ist nur wichtig, dass du die Entscheidung mit offenen Augen triffst: mit dem Wissen, was eine App erlaubt, was sie kostet, was mit deinen Daten passiert und wie du wieder herauskommst.