Über KI-Partnervergleich
Worum es auf KI-Partnervergleich geht
KI-Partnervergleich ist mein Versuch, Ordnung in einen Markt zu bringen, der sich schneller dreht, als die meisten Preisseiten gepflegt werden. Es geht um KI-Partner-Apps: Chat-Apps, in denen eine Figur mit dir schreibt, telefoniert oder dir Bilder schickt. Mal ist sie eine gute Freundin, mal eine feste Partnerin, mal eine Figur in einer Geschichte, die ihr gemeinsam weiterspinnt.
Auf der Startseite versprechen diese Apps viel. Was sie am Ende kosten, wie weit die Gratis-Version trägt und wie du wieder herauskommst, steht meistens drei Klicks tiefer, verteilt auf Hilfeartikel, App-Store-Texte und seitenlange Nutzungsbedingungen. Genau diese Stellen suche ich zusammen und schreibe sie so auf, dass du sie in ein paar Minuten gelesen hast.
Ich bin Finn Hoffmann, 32 Jahre alt und Entwickler in Berlin. Tagsüber baue ich Software, abends schaue ich mir seit Ende 2021 an, wie diese Apps von innen funktionieren. Angefangen hat das aus reiner Neugier. Wie merkt sich ein Chatbot, was ich ihm vor einer Woche erzählt habe?
Warum kostet ein Sprachanruf in der einen App fast nichts, während er in der nächsten in zehn Minuten ein halbes Credit-Paket verbrennt? Aus der Neugier wurden Notizen, aus den Notizen wurden Tabellen, und irgendwann war mir klar, dass diese Tabellen anderen Leuten mehr nützen als mir allein. Online ist KI-Partnervergleich seit 2026.
Eine typische Frage, mit der Leute hier landen, klingt ungefähr so: „Lohnt sich das Abo, oder reicht die Gratis-Version?“ Die ehrliche Antwort hängt an Kleinigkeiten. Wie viele Nachrichten gibt es pro Tag gratis, und füllt sich das Kontingent wieder auf? Kosten Bilder und Sprachnachrichten extra? Wird das Abo monatlich oder gleich für ein Jahr abgebucht?
Lässt es sich im Browser kündigen, oder nur im App Store? Solche Details entscheiden, ob eine App zu dir passt, und sie stehen selten dort, wo man zuerst hinschaut.
Hinter der Seite steht keine Redaktion und kein Team. Jeder Text stammt von mir, jede E-Mail an die Seite landet in meinem Postfach, und ich beantworte sie auch selbst. Wenn dir etwas nicht passt, weißt du also genau, an wen du dich wenden kannst.
Für wen ich schreibe
Ich schreibe für Volljährige, die sich für KI-Begleiter interessieren und keine Lust auf teure Überraschungen haben. Manche suchen nach einem langen Arbeitstag einfach jemanden, der zuhört. Andere wollen eine Mitautorin für ausgedachte Geschichten und Rollenspiele. Wieder andere sind nach fünf Nachrichten gegen eine Bezahlschranke gelaufen und fragen sich, ob es eine App gibt, die Gratis-Nutzer fairer behandelt.
Und einige wollen erst einmal nur verstehen, warum alle darüber reden, bevor sie auch nur einen Euro ausgeben. Jeder dieser Gründe ist in Ordnung, und keiner muss sich hier rechtfertigen.
Das gilt auch dafür, wer du bist und wen du magst. Wo die Fakten es hergeben, notiere ich, ob eine App dich Aussehen, Geschlecht und Persönlichkeit einer Figur frei gestalten lässt oder stillschweigend nur einen Typ Nutzer im Kopf hat.
Was meine Leser verbindet, ist die Abneigung gegen Überraschungen auf der Kartenabrechnung. Ein Gratis-Kontingent, das schon am ersten Abend leer ist. Ein Jahresabo, das auf einen Schlag abgebucht wird. Ein Bild, das plötzlich zusätzliche Credits kostet.
Ein Verwendungszweck auf dem Kontoauszug, der mehr verrät, als dir lieb ist. Die ganze Seite ist darauf ausgelegt, dass du solche Momente kommen siehst, bevor sie dich erwischen.
Woher die Fakten kommen
Jede Seite hier stützt sich auf zwei Quellen, die ich bewusst getrennt halte.
Die erste Quelle bin ich selbst. Jede App, die hier einen Bericht hat, habe ich selbst benutzt, manche über Wochen, manche über Jahre. Dabei führe ich Notizen: wann ich angefangen habe, was mich überrascht hat, wo es gehakt hat und was es gekostet hat.
Bei einem Teil der Apps hatte ich ein bezahltes Abo mit meiner eigenen Karte, bei den meisten bin ich in der Gratis-Version geblieben. Welcher Fall es war, steht auf jedem Bericht, samt Zeitraum.
Die zweite Quelle sind die offiziellen Seiten der Anbieter: Preisseiten, Einträge im App Store und bei Google Play, Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärungen und Hilfeartikel. Jeder Fakt, den ich dort finde, landet mit dem Datum der Prüfung und einem Link zur Fundstelle in einem Datensatz. Wo die offiziellen Seiten schweigen, greife ich manchmal auf andere Testberichte zurück und schreibe dann ausdrücklich dazu, dass die Angabe von dort stammt.
Ein solcher Datensatz enthält jeden Tarif mit Preis und Abrechnungsintervall, den Umfang der Gratis-Version, die Regeln für Inhalte, die Plattformen, die Angaben zum Datenschutz, den Weg zur Kündigung und die Erstattungsregeln. Findet sich zu einem Punkt nirgends eine verlässliche Angabe, bleibt das Feld leer, und auf der Seite steht „Noch nicht bekannt“. Eine ehrliche Lücke ist mir lieber als eine Vermutung, die dich am Ende Geld kostet.
Die Trennung hat einen einfachen Grund. Auf ihren offiziellen Seiten legt sich eine Firma schriftlich fest, und diese Angaben ändern sich oft. Meine Notizen dagegen zeigen, wie sich eine App im Alltag anfühlt, aber ein Preis aus meinen Notizen von 2024 ist nicht der Preis von heute. Deshalb kommen Preise immer aus der aktuellen Prüfung und nie aus meiner Erinnerung.
Viele Apps rechnen in Dollar ab. Solche Preise rechne ich zum Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom Tag der Prüfung in Euro um und schreibe ein „ca.“ davor, weil deine Bank mit eigenem Kurs und eigenen Gebühren rechnet.
- Apps getestet
- 90selbst getestet, davon 15 mit bezahltem Tarif
- Geld ausgegeben
- 1.001 €für Abos, mit meiner eigenen Karte bezahlt
- Apps in der Datenbank
- 78jeder Preis mit Prüfdatum
- Letzter Test
- Character AI
Beim Erstellen dieser Seite aus der Testdatenbank berechnet. Auf jeder Seite dieselben Zahlen. So werden die Apps geprüft
Wie die Seite aufgebaut ist
Ich habe KI-Partnervergleich nach den Fragen sortiert, die du dir vor einer Entscheidung stellst, und nicht nach den Kategorien, die sich die Apps selbst geben.
- Erfahrungen behandeln genau eine App: Preis, Gratis-Start, Inhaltsregeln, Abrechnung, Datenschutz und den Haken, dazu meine Wertung.
- Bestenlisten beantworten jeweils eine Frage, etwa nach der besten Gratis-App oder der App mit dem besten Gedächtnis, und sagen bei jedem Eintrag, warum er dabei ist.
- Vergleiche stellen zwei oder mehr Apps nebeneinander, und zwar bei den Punkten, in denen sie sich wirklich unterscheiden.
- Gutscheine zeigen Codes und Rabatte nur, solange ihr Prüfdatum frisch ist.
- Ratgeber erklären Alltagsfragen, zum Beispiel wie du ein Abo kündigst oder wo deine Chats gespeichert werden.
- Störung? hilft, wenn eine App gerade nicht lädt.
Jede Seite beginnt mit der Frage, die Leute tatsächlich in die Suche tippen, etwa ob eine App seriös ist oder welche App ohne Abo am meisten kann. Ganz oben stehen die Fakten, die für genau diese Frage zählen: wie der Gratis-Start aussieht, was die App kostet und welche Regel du kennen solltest. Danach erkläre ich in normaler Sprache, wie ich die App erlebt habe und wo der Haken liegt.
Kästen mit Links zu einer App stehen zwischen den Absätzen und tragen immer den Namen der App, zu der sie führen.
Alle diese Seiten ziehen ihre Zahlen aus denselben Datensätzen. Deshalb steht ein Preis in einer Liste genauso da wie im Vergleich und im Bericht, mit demselben Datum.
Was du hier nicht findest
Ich bin weder Therapeut noch Arzt noch Beziehungscoach, und ich tue nicht so, als könne eine App die Menschen in deinem Leben ersetzen. Apps, die echte Personen ohne deren Einverständnis nachbauen, bespreche ich nicht. Über Inhalte schreibe ich in Stufen und Kategorien, nicht in Details. Bilder von Menschen, die eine App erzeugt hat, zeige ich nie; meine Screenshots zeigen Menüs, Einstellungen und Preisseiten.
Rechts-, Finanz- oder Gesundheitsberatung findest du hier ebenfalls nicht. Wenn es um einen Vertrag geht, der dir Ärger macht, ist eine Verbraucherzentrale die bessere Adresse.
Genauso wenig schmücke ich mich mit Arbeit, die ich nicht gemacht habe. Ein Bericht beschreibt ein Bezahl-Abo nur dann von innen, wenn ich es wirklich hatte. Wo ich nur die Gratis-Version kenne, steht das so da, und das Label oben auf dem Bericht zeigt es auf einen Blick.
Wie aktuell die Angaben sind
Preise in diesem Markt ändern sich manchmal zweimal im Monat. Deshalb trägt jeder Fakt sein eigenes Prüfdatum, und ein Preis, dessen letzte Prüfung länger als 30 Tage zurückliegt, wird automatisch ausgeblendet, bis ich ihn neu geprüft habe. Lieber zeige ich eine Lücke als eine Zahl, die dich in die Irre führt.
Wenn ich einen Datensatz aktualisiere, werden alle Seiten, die ihn nutzen, gemeinsam neu gebaut. Das Datum oben auf einer Seite ist der Tag, an dem ich ihre Fakten zuletzt geprüft habe.
Rechne trotzdem damit, dass du an der Kasse einen anderen Betrag siehst. Viele Anbieter verlangen im App Store mehr als im Browser, manche passen Preise an dein Land an, und Einführungsrabatte kommen und gehen. Wenn dir so etwas auffällt, schreib mir, aus welchem Land du bestellt hast und über welchen Weg. Solche Hinweise helfen mir mehr als alles andere.
Was die Labels auf den Berichten bedeuten
Jeder Bericht trägt eines von drei Labels. „Praxistest mit Bezahltarif“ heißt, dass ich ein bezahltes Abo hatte. „Praxistest mit Gratis-Version“ heißt, dass ich die App ausgiebig benutzt habe, aber nie bezahlt. „Recherche-Test - noch nicht bezahlt“ steht bei Angeboten, die ich nur über die offiziellen Seiten kenne; bei den Apps mit eigenem Bericht kommt es derzeit nicht vor. Dazu vergebe ich eine Wertung von 0 bis 10 aus sieben gewichteten Kriterien. Wie das im Detail läuft, steht auf der Seite So teste ich, die Regeln dahinter in den redaktionellen Richtlinien.
Häufige Fragen zu KI-Partnervergleich
Hast du die Apps wirklich selbst benutzt?
Ja. Jede App mit eigenem Bericht habe ich selbst benutzt, die ältesten Notizen stammen von Ende 2021. Bei einem Teil hatte ich ein bezahltes Abo, bei den meisten nur die Gratis-Version. Das Label auf dem Bericht sagt dir, welcher Fall es war, und der Bericht nennt den Zeitraum. Preise und Regeln kommen dagegen aus den offiziellen Seiten, jeweils mit Prüfdatum.
Warum steht bei manchen Preisen ein „ca.“?
Weil die App in Dollar abrechnet. Ich rechne den Dollarpreis zum Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom Tag der Prüfung in Euro um. Was am Ende auf deiner Abrechnung steht, hängt vom Kurs und den Gebühren deiner Bank ab und kann ein paar Cent abweichen.
Bekommt eine App, die dir Provision zahlt, eine bessere Wertung?
Nein. Preise, Gratis-Umfang, Regeln, Haken und Wertung entstehen für jede App auf dieselbe Weise. Geld spielt nur an einer Stelle eine Rolle: Wenn in einer Liste mehrere Apps gleich gut zum Thema passen, kann eine Partner-App weiter oben stehen. Der Affiliate-Hinweis erklärt das genau.
Wie melde ich einen Fehler?
Schreib eine E-Mail an [email protected] und nenne die Seite, die Angabe und, wenn du hast, eine Quelle für den richtigen Wert. Stimmt der Datensatz nicht, korrigiere ich ihn mit neuem Datum, baue die betroffenen Seiten neu und trage die Änderung auf der Korrekturseite ein.
Wovon die Seite lebt
KI-Partnervergleich finanziert sich über Affiliate-Provisionen. Wenn du über bestimmte Links bei einer App ein Abo abschließt, bekomme ich vom Anbieter einen Anteil. Du zahlst dafür keinen Cent mehr, das Geld kommt aus dem Marketingbudget der App. Davon bezahle ich Domain, Server und vor allem die Stunden, in denen ich Hunderte datierte Fakten nachprüfe.
Kaufen kann sich damit niemand etwas. Für eine Partner-App kommen Preis, Gratis-Umfang, Inhaltsregeln und Haken genauso aus dem Datensatz wie für eine App, die nie einen Cent zahlt. Wo Geld doch eine kleine Rolle spielt, nämlich bei der Reihenfolge innerhalb mancher Listen, erkläre ich das offen im Affiliate-Hinweis. Eine Kurzfassung steht zusätzlich unten auf jeder Seite.
Deine Daten beim Lesen
Zum Lesen brauchst du kein Konto, und die Seite setzt keine Cookies. Es gibt keine Analyse-Werkzeuge, keine Werbenetzwerke und keine eingebetteten Inhalte fremder Firmen. Wenn du einem Link zu einer App folgst, erfährt der Anbieter, dass du von hier kommst, mehr nicht. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Unten auf manchen Seiten siehst du ein Feld für einen Newsletter. Der ist noch nicht gestartet, das Formular verschickt derzeit nichts. Bevor sich das ändert, erkläre ich in der Datenschutzerklärung, welcher Dienst die Adressen verwaltet und wie du dich wieder abmeldest.
So erreichst du mich
Am schnellsten per E-Mail an [email protected], mehr dazu auf der Seite Kontakt. Ich freue mich über Hinweise auf Fehler, veraltete Preise, tote Links und Fragen zu einzelnen Seiten. Korrekturen haben bei mir Vorrang, denn ein falscher Preis kostet echtes Geld. Jede Korrektur landet mit Datum auf der Seite Korrekturen.
Was ich ablehne
Keine Firma kann dafür bezahlen, dass ein Fakt geändert, ein Haken weggelassen oder eine Behauptung eingebaut wird. Anbieter dürfen mir neue Preise oder geänderte Richtlinien schicken, und ich behandle das wie jede andere Quelle: Ich prüfe es auf der offiziellen Seite nach und datiere es. Eine Vorabversion eines Berichts bekommt kein Anbieter zu sehen, und auf Wünsche nach einer freundlicheren Formulierung gehe ich nicht ein.
Auch Gratis-Abos, die mir Anbieter anbieten, ändern daran nichts: Wenn ich so etwas je annehme, steht es im jeweiligen Bericht, und die Regeln für die Wertung bleiben dieselben. Gesponserte Beiträge, von Anbietern vorformulierte Texte und Nutzerstimmen, die ich nicht überprüfen kann, erscheinen hier nicht.
Warum ich das allein mache
Viele Seiten zu diesem Thema haben keinen erkennbaren Absender, manche erfinden ihre Autoren gleich ganz. Ich habe mich für das Gegenteil entschieden. Eine einzelne Person ist langsamer als eine Redaktion, aber das nehme ich in Kauf. Ein Mensch heißt ein Regelwerk: dieselben Maßstäbe für jeden Datensatz, dieselben Labels auf jeder Seite und ein Name, der für alles geradesteht. Und wenn du dich beschweren willst, antwortet dir derjenige, der den Text geschrieben hat.
Das bedeutet auch, dass die Seite in ihrem eigenen Tempo wächst. Ich nehme lieber eine App weniger auf, als einen Bericht zu veröffentlichen, hinter dem keine eigene Nutzung steht.
Nicht jede App will dasselbe
KI-Partner-Apps sind kein einheitliches Produkt. Manche setzen auf eine lange Beziehung zu einer einzigen Figur und stecken alles ins Gedächtnis. Andere sind riesige Kataloge mit Figuren, die Nutzer selbst gebaut haben. Wieder andere verkaufen vor allem Bilder, Stimme oder Video und rechnen dafür Credits zusätzlich zum Abo ab.
Deshalb gibt es hier keine allgemeine Liste der „besten Apps“, sondern Listen für konkrete Fragen, und jede sagt dir, was der Verbleib auf Dauer kostet.
Mehr verspreche ich nicht: Jede Seite sagt offen, worauf sie beruht, und jede Zahl zeigt, wann ich sie zuletzt geprüft habe. Danke, dass du bis hier unten gelesen hast.
