Akool Erfahrungen: viel Kontrolle, teure App-Preise

6.9Platz 8 von 24 bewerteten Apps

  • Recherche-Test - noch nicht bezahlt
  • Geprüft am

Gratis-Tarif: Basiszugang mit bildschirmfüllendem Wasserzeichen, langsamer Verarbeitung, Uploads in 720P und kurzen Swap-Videos

ab 10,55 €/Monat

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DE Menü jaDE Prompts jaDE Stimme ja

Akool auf einen Satz: das Studio unter den Face-Swap-Tools

Akool ist kein schlanker Face-Swap-Dienst, sondern ein ganzes Studio. Neben dem klassischen Gesichtstausch in Fotos und Videos gibt es Kopf-, Haar-, Kleidungs- und Figurentausch, einen Live Face Swap für Streams und Anrufe, Avatar-Videos, sprechende Fotos und Videogeneratoren. Dahinter steht Akool, Inc. aus den USA, erreichbar im Web und per iOS-App.

Meine Kurzfassung: Wer ernsthaft mit Face Swap arbeitet, bekommt hier die meisten Stellschrauben, aber der Gratis-Plan ist vor allem ein Schaufenster. Wer nur ein lustiges Foto mit dem eigenen Gesicht basteln will, zahlt hier für Funktionen, die er nie anfasst.

Was für mich den Ausschlag gibt:

  • Gratis-Ergebnisse tragen ein bildschirmfüllendes Wasserzeichen, erst Starter entfernt es.
  • Starter kostet im Web ca. 10,55 € im Monat, in der iOS-App 14,00 €.
  • Laut AGB werden deine Inhalte nie zum Training von Machine-Learning-Modellen genutzt.
  • Uploads bleiben dafür bis zu 365 Tage gespeichert, sofern du sie nicht selbst löschst.

Die Trainingsklausel finde ich vorbildlich, die lange Speicherdauer weniger. Beides zusammen heißt für mich: Akool ist ein seriöses Werkzeug, bei dem du aber selbst aufräumen solltest. Wer fertige Projekte sofort löscht, bekommt das Beste aus beiden Welten. Wenn dich vor allem der Tausch in Echtzeit interessiert, findest du weitere Kandidaten in meiner Übersicht zum Live Face Swap. Hier unten gehe ich Funktionen, Pläne, Datenschutz und Kündigung durch, jeweils mit meiner Meinung dazu.

Akool auf einen Blick

Preis ab
10,55 €/Monat
Gratis-Version
Gratis-Tarif verfügbar
Plattformen
Web, iOS
Gratis ohne Wasserzeichen
Nein
Ohne Konto nutzbar
Noch nicht bekannt
Face Swap im Foto
Ja
Mehrere Gesichter
Ja
Text zu Video
Ja
Betreiber
Akool, Inc.
Sprachen
Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Indonesisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Russisch, zh-CN

Was ist Akool genau?

Akool ist eine KI-Videoplattform mit einem Swap-Studio im Zentrum, das Gesicht, Kopf, Haare, Kleidung, Bewegung oder gleich die ganze Figur in Fotos und Videos austauscht. Beim Face Swap setzt du ein Gesicht aus einem Quellfoto auf eine Person im Zielbild oder -video. Character Swap ersetzt in einem Video eine ganze Person durch eine andere Figur, echt oder generiert.

Mehrere Gesichter in Gruppenbildern tauscht Akool automatisch, ohne dass du etwas maskieren musst. Dazu kommen Avatar-Videos, Talking Photo, Text-to-Speech, Voice Clone, Text zu Video, Bild zu Video und Videoübersetzung in über 50 Sprachen. Nur GIFs fehlen, die nimmt das Swap-Studio nicht an. Mir gefällt, dass die Modi klar getrennt sind, auch wenn die Fülle anfangs erschlagen kann.

Was der Gratis-Plan wirklich hergibt

Der Gratis-Plan verlangt keine Zahlung, ist aber bewusst knapp. Du bekommst Face-Swap-Uploads in 720P mit Zielvideos bis 30 Sekunden und 150 MB, Avatar-Videos in 720P bis 10 Minuten, 5 Text-to-Speech-Nutzungen und 5 Minuten Live Face Swap samt Streaming Avatar. Die Verarbeitung ist langsam, und alles trägt ein bildschirmfüllendes Wasserzeichen. Wie viele Gratis-Credits ein neues Konto erhält, nennt Akool nicht.

Zum Ausprobieren reicht das, für ein fertiges Ergebnis nicht. Ich sehe den Gratis-Plan deshalb als Probefahrt, nicht als Dauerlösung. Nutze ihn, um herauszufinden, welche Modi du wirklich brauchst, bevor du dich für einen Plan entscheidest.

Web, iPhone und Android

Akool läuft im Browser und als offizielle iOS-App. Die verlinkte Android-App war bei Google Play nicht erreichbar, wer ein Android-Handy hat, bleibt also beim Browser. Ob sich ein Tool ohne Konto nutzen lässt, ist nicht angegeben; die Seiten führen zur Anmeldung. Eine deutsche Oberfläche gehört ebenfalls dazu.

Welche Funktionen gratis, eingeschränkt oder nur im Abo laufen, zeigt die Übersicht „Akool auf einen Blick“ direkt unter diesem Abschnitt. Wie sich Akool neben reinen Videogeneratoren und Avatar-Diensten einordnet, beschreibe ich im Bereich KI-Video-Tools.

Akool Angabe
Gratis-Start Gratis-Version
Plattformen web, ios
Gratis ohne Wasserzeichen Nein
Ohne Konto nutzbar Nicht bestätigt
Stärken Face Swap im Foto, Mehrere Gesichter, Text zu Video
Betreiber Akool, Inc.
Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Indonesisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Russisch, zh-CN

Für wen Akool geeignet ist

Geeignet für

  • Wer beim Tausch mehr als nur das Gesicht steuern will, etwa Kopf, Haare oder die ganze Figur
  • Streamer, die einen Live Face Swap für Streams und Anrufe brauchen
  • Wer Wert darauf legt, dass Uploads nicht ins KI-Training fließen
  • Creator, die Swaps in 1080P oder 4K ohne Wasserzeichen brauchen

Weniger geeignet für

  • Wer dauerhaft gratis arbeiten will, denn das Wasserzeichen füllt das ganze Bild
  • Wer GIFs tauschen will, die nicht unterstützt werden
  • Wer eine Android-App erwartet
  • Wer Credits über Monate ansparen möchte

Wie viel Kontrolle bietet Akool?

In diesem Punkt spielt Akool seine größte Stärke aus. Das Swap-Studio trennt Gesicht, Kopf, Haare, Kleidung, Figur und Bewegung in eigene Modi, statt alles in einen Knopf zu packen. Du lädst bis zu 50 Dateien pro Upload hoch oder fügst einen Videolink ein, unterstützt werden mp4, mov, avi, mkv, webm, jpg, png und webp.

Ab Pro Max gibt es eine API. Wer ein Projekt mit vielen Varianten plant, hat hier die meisten Hebel. Für einen einzelnen Spaß-Swap ist das allerdings mehr Werkzeug, als nötig wäre.

Bei der Qualität liefern die bezahlten Pläne Swaps bis 4K, in den oberen Stufen laut Preisliste bis 8K und 16K. Mehrere Gesichter im Gruppenbild tauscht Akool automatisch. Gratis bleibt es bei 720P, und das Wasserzeichen macht die Ergebnisse für alles Öffentliche unbrauchbar.

Aus den Angaben lese ich vor allem eines: Qualität kostet hier ausdrücklich Geld, und zwar mit jedem Plan etwas mehr.

Beim Tempo nennt Akool für die meisten Ergebnisse Sekunden bis wenige Minuten. Der Gratis-Plan rechnet langsam, höhere Pläne schneller und mit mehr parallelen Jobs: Starter schafft 2 Videos gleichzeitig, Pro 6, Pro Max 8. Wer lieber lokal auf dem eigenen Rechner tauscht, findet ein anderes Konzept in meinen Swapface Erfahrungen.

Akool Preise

Preise geprüft am .

Hier starten

Gratis

0 €

Genug, um den Vibe zu spüren.

  • Gratis-Tarif verfügbar
Gratis starten
Am beliebtesten

Starter

10,55 €/Monat

Monatliche Abrechnung

Kein Rabatt

  • 200 Credits pro Monat
  • Kein Wasserzeichen
  • Bis 1080P und 15 Minuten
  • Mittleres Verarbeitungstempo
  • 2 Videos gleichzeitig
  • Alle Face-Swap-Modelle
  • Ausgewählte Video- und Bildmodelle
Akool gratis testen

Starter (jährlich)

10,55 €/Monat

126,56 € einmal pro Jahr

Kein Rabatt

  • Wie Starter monatlich
  • Einmal jährlich abgerechnet
Akool gratis testen

Pro

26,37 €/Monat

Monatliche Abrechnung

Kein Rabatt

  • 600 Credits pro Monat
  • Kein Wasserzeichen
  • Bis 4K und 30 Minuten
  • Schnelle Verarbeitung
  • 6 Videos gleichzeitig
  • Alle führenden Video- und Bildmodelle
  • Credit-Pakete zukaufbar
Akool gratis testen

Pro (jährlich)

18,46 €/Monat

221,48 € einmal pro Jahr

Kein Rabatt

  • Wie Pro monatlich
  • Einmal jährlich abgerechnet (als 30 % Rabatt angezeigt)
Akool gratis testen

Pro Max

51,85 €/Monat

Monatliche Abrechnung

Kein Rabatt

  • 1.200 Credits pro Monat
  • Bis 8K und 45 Minuten
  • API-Zugang
  • Schnellere Verarbeitung
  • 8 Videos gleichzeitig
  • Workspace für Teams
Akool gratis testen

Pro Max (jährlich)

36,30 €/Monat

435,58 € einmal pro Jahr

Kein Rabatt

  • Wie Pro Max monatlich
  • Einmal jährlich abgerechnet (als 30 % Rabatt angezeigt)
Akool gratis testen

Business

218,84 €/Monat

Monatliche Abrechnung

Kein Rabatt

  • 6.000 Credits pro Monat
  • Bis 16K und 60 Minuten
  • Schnellste Verarbeitung
  • 20 Videos gleichzeitig
  • 1 feinabgestimmter Studio Avatar
  • Geschäftslizenz
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Business (jährlich)

153,19 €/Monat

1838,28 € einmal pro Jahr

Kein Rabatt

  • Wie Business monatlich
  • Einmal jährlich abgerechnet (als 30 % Rabatt angezeigt)
Akool gratis testen

Akool Starter (App Store)

14 €/Monat

Monatliche Abrechnung

Kein Rabatt

  • Starter-Abo über den deutschen App Store; kostet mehr als im Web (ca. 10,55 €)
Akool gratis testen

Akool Starter jährlich (App Store)

12,50 €/Monat

149,99 € einmal pro Jahr

Kein Rabatt

  • Starter-Abo über den deutschen App Store
  • Jährliche Abrechnung
Akool gratis testen

Akool Pro (App Store)

35 €/Monat

Monatliche Abrechnung

Kein Rabatt

  • Pro-Abo über den deutschen App Store; kostet mehr als im Web (ca. 26,37 €)
Akool gratis testen

Akool Pro jährlich (App Store)

25 €/Monat

299,99 € einmal pro Jahr

Kein Rabatt

  • Pro-Abo über den deutschen App Store
  • Jährliche Abrechnung
Akool gratis testen
  • Credit Pack 400 (App Store) 29 € 400 Credits als Einmalkauf in der iOS-App
  • Credit Pack 1000 (App Store) 69 € 1.000 Credits als Einmalkauf in der iOS-App
  • Credit Pack 2000 (App Store) 99,99 € 2.000 Credits als Einmalkauf in der iOS-App

Web-Preise aus Dollar umgerechnet (ca.), App-Store-Preise in Euro aus dem deutschen Store, Stand 28. September 2026.

Welcher Akool-Plan passt zu dir?

Für die meisten würde ich mit Starter im Web anfangen: ca. 10,55 € im Monat für 200 Credits, kein Wasserzeichen, bis 1080P und 15 Minuten, alle Face-Swap-Modelle. Bei der Jahreszahlung spart Starter laut Preisliste praktisch nichts, deshalb würde ich hier monatlich bleiben.

Anders bei Pro: ca. 26,37 € im Monat oder ca. 221,48 € im Jahr, was als 30 % Rabatt angezeigt wird. Pro lohnt sich, wenn du 4K, schnellere Verarbeitung oder mehr als 200 Credits im Monat brauchst. Pro Max und Business sind für Teams und API-Nutzung gedacht, mit 1.200 bzw. 6.000 Credits im Monat.

Für Einzelpersonen sehe ich darin keinen Sinn, es sei denn, du baust Akool über die API in ein eigenes Projekt ein. Die vollständige Liste mit Web- und App-Store-Preisen steht in der Tabelle „Akool: Preise im Überblick“ gleich hier unten. Ein Tool ganz ohne Abo stelle ich in meinen BeArt Face Swap Erfahrungen vor.

Akool-Tarif Abrechnung Preis Pro Monat
Starter monthly 10,55 € 10,55 €
Starter (jährlich) yearly 126,56 € 10,55 €
Pro monthly 26,37 € 26,37 €
Pro (jährlich) yearly 221,48 € 18,46 €
Pro Max monthly 51,85 € 51,85 €
Pro Max (jährlich) yearly 435,58 € 36,30 €
Business monthly 218,84 € 218,84 €
Business (jährlich) yearly 1.838,28 € 153,19 €

Akool Datenblatt: 65 Fakten auf einen Blick

Stand: 28. Sep. 2026. ca. = umgerechnet, berechnet = aus den Preisen errechnet. Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert die Tabelle.

MerkmalWertStand/Quelle
Überblick
BetreiberAkool, Inc.
SitzUnited States
Statusaktiv
KategorieFace Swap, Videogenerator, Avatar-Video, Foto-Animation
PlattformenWeb, iOS
Sprachen (UI)Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Indonesisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Russisch, zh-CN
Deutsch (UI)Ja
Preise
Starter10,55 € (monatliche Abrechnung)
Starter (jährlich)126,56 € (jährliche Abrechnung)
Starter (jährlich) pro Monat10,55 €berechnet
Pro26,37 € (monatliche Abrechnung)
Pro (jährlich)221,48 € (jährliche Abrechnung)
Pro (jährlich) pro Monat18,46 €berechnet
Pro Max51,85 € (monatliche Abrechnung)
Pro Max (jährlich)435,58 € (jährliche Abrechnung)
Pro Max (jährlich) pro Monat36,30 €berechnet
Business218,84 € (monatliche Abrechnung)
Business (jährlich)1838,28 € (jährliche Abrechnung)
Business (jährlich) pro Monat153,19 €berechnet
Akool Starter (App Store)14 € (monatliche Abrechnung)
Akool Starter jährlich (App Store)149,99 € (jährliche Abrechnung)
Akool Starter jährlich (App Store) pro Monat12,50 €berechnet
Akool Pro (App Store)35 € (monatliche Abrechnung)
Akool Pro jährlich (App Store)299,99 € (jährliche Abrechnung)
Akool Pro jährlich (App Store) pro Monat25 €berechnet
Credit Pack 400 (App Store)29 € (Token-Paket)
Credit Pack 1000 (App Store)69 € (Token-Paket)
Credit Pack 2000 (App Store)99,99 € (Token-Paket)
Berechnete Werte
12 Monate im Monatsabo126,60 €berechnet
Ersparnis Jahresabo0 %berechnet
Günstigster Monatspreis10,55 €berechnet
Gratis-Version
Gratis-VersionJa
Gratis-Tarif enthältBasiszugang mit bildschirmfüllendem Wasserzeichen, langsamer Verarbeitung, Uploads in 720P und kurzen …
Gratis-Version laut AnbieterDer Gratis-Plan verlangt keine Zahlung und bietet Basiszugang: bildschirmfüllendes Wasserzeichen, langsame …
Funktionen
Face Swap im FotoJa · Gesicht aus einem Quellfoto auf ein Zielfoto, auch im Gratis-Plan (mit Wasserzeichen).
Face Swap im VideoEingeschränkt · Gratis nur Zielvideos bis 30 Sekunden in 720P mit Wasserzeichen; bezahlte Pläne bis 15 …
Face Swap in GIFsNein · GIF steht nicht unter den unterstützten Formaten (mp4, mov, avi, mkv, webm, jpg, png …
Mehrere GesichterJa · Tauscht mehrere Gesichter in Gruppenbildern automatisch, ohne manuelles Maskieren.
Live-Face-Swap (Webcam/Stream)Eingeschränkt · Live Face Swap für Streams und Anrufe; der Gratis-Plan enthält 5 Minuten.
Text zu VideoJa · Text zu Video über Modelle wie Seedance, abgerechnet in Credits; Starter erhält nur …
Bild zu VideoJa · Bild zu Video im Web und in der iOS-App, abgerechnet in Credits.
Sprechendes Foto (Lip-Sync)Ja · Talking Photo lässt ein Foto sprechen; dazu Text-to-Speech und Voice Clone.
KI-Avatar-VideosEingeschränkt · Avatar-Videos gratis in 720P bis 10 Minuten mit Wasserzeichen, bezahlte Pläne bis 60 …
KI-VideoschnittJa · Video zu Video, Bearbeitung einzelner Bildbereiche, Hintergrundwechsel und …
Ton/Musik im VideoJa · Videos mit nativem Ton (Seedance), Text-to-Speech, Voice Clone und Übersetzung in über 50 …
Gratis ohne WasserzeichenNein · Gratis-Ergebnisse tragen ein bildschirmfüllendes Wasserzeichen, erst Starter entfernt es.
App für iOS/AndroidJa · Offizielle iOS-App; die verlinkte Android-App war bei Google Play nicht erreichbar.
Inhalte & Alter
Erlaubte InhalteNicht erlaubt
Mindestalter18 Jahre
Einwilligungsregel veröffentlichtJa
Abrechnung
VerlängerungAbos verlängern sich automatisch um denselben Zeitraum zum dann gültigen Preis, bis sie gekündigt werden; die …
KündigungAbrechnungsseite, Manage Plan, Cancel Plan (Plan kündigen), dann Cancel auf der geöffneten Stripe-Seite.
ErstattungLaut AGB gibt es keine Erstattung bei vorzeitiger Beendigung, Einwände gegen Gebühren müssen innerhalb von 30 …
Datenschutz
Speicherung und LöschungHochgeladene Bilder, Videos und andere Inhalte werden 365 Tage auf AWS-Servern im EWR oder in den USA …
Uploads fürs TrainingNein
Wertung
Ergebnisqualität7,5/10
Kontrolle8,5/10
Gratis-Umfang5,0/10
Preis-Leistung6,8/10
Datenschutz6,8/10
Zuverlässigkeit6,5/10
Tempo7,0/10
Gesamtwertung6,9/10berechnet
Rang in der Rubrik8 von 24berechnet
Store-Bewertungen
App Store4,1 von 5 (154 Bewertungen)

Akool hat in unserem Recherche-Test 6.9 von 10 Punkten erreicht und kostet ab 10,55 €/Monat. Wir haben keine Partnervereinbarung mit dieser App, der Link ist ein normaler Link. Zur offiziellen Website von Akool

Der wichtigste Spartipp bei Akool hat nichts mit dem Plan zu tun, sondern mit dem Ort, an dem du ihn kaufst. Die iOS-App ist deutlich teurer als das Web:

  • Starter kostet im Web ca. 10,55 € im Monat, im App Store 14,00 €.
  • Pro kostet im Web ca. 26,37 € im Monat, im App Store 35,00 €.
  • Pro im Jahresabo kostet im Web ca. 221,48 €, im App Store 299,99 €.
  • Credit-Pakete gibt es in der App von 400 Credits für 29,00 € bis 2.000 Credits für 99,99 €.

Meine klare Empfehlung: Schließ das Abo im Browser ab und nutze die App nur zum Arbeiten. Beim Pro-Jahresabo sparst du so rund 78 € im Jahr.

Ein zweiter Punkt kostet leise Geld: Laut AGB werden Credits aus einem Abozeitraum nicht in den nächsten übertragen, nur Enterprise-Credits verfallen nie. Was du im Monat nicht verbrauchst, ist weg. Wie weit 200 Credits reichen, hängt vom Werkzeug ab.

Face Swap und Character Swap kosten im Swap-Studio ab 4 Credits, Motion Swap ab 2, Head Swap ab 5 und Hair Swap ab 6. Die API-Preisliste nennt 10 Credits pro 10 Sekunden getauschtem Video. Wer nur ab und zu tauscht, zahlt bei Akool also oft für ungenutzte Credits.

Zum Vergleich mit einer App, die vor allem mit Wochen- und Monatsabos im Store arbeitet, lies meine Reface Erfahrungen.

Akool Vor- und Nachteile

Was gut lief

  • Getrennte Modi für Gesicht, Kopf, Haare, Kleidung, Figur und Bewegung
  • Laut AGB kein Training mit deinen Inhalten und Nutzungsdaten
  • Swaps bis 4K ab Pro, mehrere Gesichter im Gruppenbild automatisch
  • Live Face Swap für Streams und Anrufe, gratis 5 Minuten
  • Starter im Web ohne Wasserzeichen ab ca. 10,55 € im Monat

Was nicht gut lief

  • Gratis nur mit bildschirmfüllendem Wasserzeichen und langsamer Verarbeitung
  • Ungenutzte Abo-Credits verfallen am Monatsende
  • iOS-Abos deutlich teurer als im Web
  • Erstattungen laut AGB nur als Kontoguthaben

Datenschutz bei Akool: kein Training, aber lange Speicherung

Beim Training mit deinen Daten ist Akool erfreulich deutlich. Die AGB sagen, dass unter keinen Umständen Inhalte oder Nutzungsdaten der Nutzer von Akool oder Dritten zum Training von Machine-Learning-Modellen verwendet werden. Der Hinweis zu biometrischen Daten erlaubt die Verbesserung der Modelle mit Gesichtsdaten nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung. Das ist genau die Zusage, die ich bei einem Face-Swap-Tool sehen will.

Die Kehrseite ist die Speicherdauer. Laut Datenschutzerklärung bleiben hochgeladene Bilder, Videos und andere Inhalte 365 Tage auf AWS-Servern im EWR oder in den USA gespeichert. Du kannst sie jederzeit selbst löschen, und das würde ich auch tun, sobald ein Projekt fertig ist. Ein Jahr ist für Porträtfotos eine lange Zeit.

Gesichtsdaten bleiben laut Hinweis nur so lange wie nötig und werden danach oder auf Anfrage dauerhaft gelöscht, eine konkrete Frist fehlt allerdings.

Bei der Frage, wessen Gesicht du nutzen darfst, verweist Akool auf seine Moderationsregeln. Dort sind Inhalte verboten, die Einzelpersonen, bekannte Persönlichkeiten oder Marken falsch darstellen, imitieren oder ihnen schaden. Gerade der Character Swap und der Live Face Swap machen es leicht, jemand anderes zu sein, und genau deshalb gilt für mich: nur dein eigenes Gesicht oder das von Menschen, die ausdrücklich zugestimmt haben.

In Deutschland schützt zusätzlich das Recht am eigenen Bild (KUG § 22) jede Person, die du zeigst, und § 201a StGB stellt bestimmte Bildaufnahmen und ihre Verbreitung unter Strafe. Rechtlich beraten kann ich dich nicht, aber diesen Rahmen solltest du im Kopf haben. Welche anderen Werkzeuge für bewegte Bilder infrage kommen, zeige ich bei den besten Face-Swap-Tools für Videos.

Akool kündigen: früh genug und am richtigen Ort

Das Wichtigste aus dem Kasten oben: Die Kündigung muss mindestens 24 Stunden vor der Verlängerung erfolgen, und Testphasen gehen in einen bezahlten Plan über, wenn du sie nicht mindestens 24 Stunden vor ihrem Ende beendest. Im Web kündigst du über die Abrechnungsseite und Manage Plan, danach bestätigst du auf der Stripe-Seite. Laut AGB geht es auch per E-Mail an [email protected].

Käufe in der iOS-App verwaltest du in den Apple-Abonnements. Der Zugang bleibt in jedem Fall bis zum Ende des bezahlten Zeitraums bestehen, du verlierst also nichts, wenn du früh kündigst.

Bei der Erstattung ist Akool streng. Bei vorzeitiger Beendigung gibt es nichts zurück, Einwände gegen Gebühren musst du innerhalb von 30 Tagen erheben, und jede Erstattung erfolgt als Kontoguthaben, nie in bar. Das Hilfecenter ergänzt, dass versehentliche Käufe und verpasste Kündigungen nicht erstattet werden. Das finde ich hart, gerade weil Abos sich automatisch zum dann gültigen Preis verlängern. Ein Guthaben hilft dir wenig, wenn du Akool gar nicht mehr nutzen willst.

Mein Tipp: Trag dir den Verlängerungstermin sofort in den Kalender ein und kündige lieber zwei Tage vorher als zu knapp. Bezahlen kannst du unter anderem per Karte über Stripe, PayPal, Klarna, Apple Pay oder Google Pay. Wie die Abbuchung auf dem Kontoauszug heißt, ist nicht angegeben.

Wie ich Kündigungswege und Erstattungsregeln in die Gesamtnote einrechne, erkläre ich auf der Seite so ordne ich die Tools ein.

Was andere Nutzer über Akool sagen

geprüft am

Meine Wertung: 6,9/10.

Akool im App Store: 4,1 von 5, aber wenige Stimmen

Die einzige Store-Bewertung stammt aus dem US-App-Store: 4,1 von 5 aus 154 Bewertungen, Stand 28. September 2026. Das ist ordentlich, aber die Basis ist schmal, und sie betrifft nur die iOS-App, nicht das Web-Studio, in dem die meisten Funktionen stecken. Eine Bewertung bei Google Play gibt es nicht, weil die verlinkte Android-App dort nicht erreichbar war.

Ich würde diese Zahl deshalb nicht überbewerten. Aussagekräftiger ist für mich, dass hinter Akool ein benanntes Unternehmen mit Adresse in Kalifornien steht. Eine Statusseite, auf der du Störungen nachlesen könntest, fehlt allerdings. Für ein Werkzeug, das du vielleicht für Kundenprojekte nutzt, wäre die hilfreich.

Akool Fazit

Gesamtwertung

6.9/10

Ordentlich

Das umfangreichste Swap-Studio für Gesicht, Kopf und ganze Figur bis 4K, ohne Training mit deinen Uploads; gratis gibt es nur kurze 720P-Clips mit bildschirmfüllendem Wasserzeichen.

Recherche-Test - noch nicht bezahlt

  • Bezahlte Pläne liefern Swaps bis 4K und darüber und tauschen mehrere Gesichter im Gruppenbild; die iOS-App steht im US-Store bei 4,1 aus 154 Bewertungen.
  • Getrennte Modi für Gesicht, Kopf, Haare, Kleidung, Figur und Bewegung, eigene Zieldateien bis 50 pro Upload und ab Pro Max eine API.
  • Gratis gibt es Swaps in 720P, Zielvideos bis 30 Sekunden und 5 Minuten Live Face Swap, alles mit bildschirmfüllendem Wasserzeichen.
  • Starter kostet ca. 10,55 € im Monat für 200 Credits ohne Wasserzeichen in 1080P; ungenutzte Credits verfallen, in der iOS-App kostet Starter 14,00 €.
  • Laut AGB wird nie mit Uploads trainiert und für fremde Gesichter braucht es eine Freigabe, doch Uploads bleiben bis zu 365 Tage gespeichert.
  • Akool, Inc. mit Adresse in Kalifornien betreibt Web und iOS-App, die verlinkte Android-App war nicht erreichbar und eine Statusseite fehlt.
  • Laut Akool dauern die meisten Ergebnisse Sekunden bis wenige Minuten; der Gratis-Plan rechnet langsam, höhere Pläne schneller und mit mehr parallelen Jobs.

Die Balken reichen von 0 bis 10. Die Gesamtwertung ist das gewichtete Mittel der Kriterien. Die Gewichte sind für jede App gleich. So werden die Apps geprüft

Mein Urteil: Akool lohnt sich, wenn du ein vollständiges Swap-Studio mit echten Stellschrauben suchst und Wert darauf legst, dass deine Uploads nicht ins Training fließen. Überspringen würde ich es, wenn du nur ab und zu ein Foto tauschen willst oder dauerhaft gratis arbeiten möchtest.

Mein Einstieg wäre der Gratis-Plan, um Oberfläche und Modi kennenzulernen, auch wenn das Wasserzeichen jedes Ergebnis verdeckt. Danach würde ich Starter im Web für ca. 10,55 € im Monat nehmen, monatlich statt jährlich, und erst bei Bedarf zu Pro wechseln.

Was mich am meisten stört, ist die Kombination aus verfallenden Credits und Erstattungen nur als Guthaben. Wer vergisst zu kündigen, hat kaum eine Chance auf sein Geld. Und die iOS-Preise würde ich schlicht meiden, weil dasselbe Abo im Browser spürbar weniger kostet.

Akool hat in unserem Recherche-Test 6.9 von 10 Punkten erreicht und kostet ab 10,55 €/Monat. Wir haben keine Partnervereinbarung mit dieser App, der Link ist ein normaler Link. Zur offiziellen Website von Akool

Alternativen zu Akool: günstiger, lokaler oder mit anderem Fokus

Akool ist breit aufgestellt, aber nicht für jeden die beste Wahl. Gerade wer nur einen Teil des Studios braucht, zahlt dort für viel Ungenutztes. Je nachdem, woran es dir bei Akool hakt, würde ich eines dieser Tools ansehen:

  • Viggle AI: tauscht Gesicht oder ganze Figur in Videos, bietet mit Viggle LIVE einen Webcam-Tausch und lässt Figuren aus einem Foto sprechen oder singen. Der Pro-Plan kostet ca. 8,78 € im Monat, gratis gibt es 5 Videos pro Tag mit Wasserzeichen.
  • Magic Hour: läuft ohne Konto im Browser, hat einen KI-Avatar-Generator aus Character, Stimme, Szene und Skript und gratis 3 sprechende Fotos pro Tag. Creator kostet 17,00 € im Monat.
  • FaceFusion: Open Source und gratis, läuft auf deinem eigenen Rechner, mit Webcam-Modus und Lip Syncer. Dafür brauchst du laut FAQ mindestens 8 GB Grafikspeicher.
  • Google Veo: reiner Videogenerator ohne Face Swap, mit 50 Gratis-Credits pro Tag in Google Flow. Die Avatar-Funktion von Flow ist im EWR allerdings nicht verfügbar.

Meine Einordnung: Wer vor allem Figuren bewegen und live tauschen will, fährt mit Viggle AI günstiger, denn schon der Pro-Plan nennt 30 Minuten Real-Time Swap. Wer sprechende Avatare für Erklärvideos braucht, schaut sich Magic Hour an. Und wer keine Daten in eine Cloud geben will, nimmt FaceFusion, muss dafür aber mit Terminal und Grafikkarte umgehen können.

Google Veo ist nur dann eine Alternative, wenn du eigentlich neue Clips erzeugen und gar keine Gesichter tauschen willst. Für Avatar-Videos mit Skript und Stimme habe ich eine eigene Übersicht: KI-Avatar für Videos.

Alternativen zu Akool

Drei Apps, die wir als Nächstes testen würden, und warum.

FaceFusion

Gratis-Version

Wertung 8.5/10

DE Menü neinDE Prompts gibt es nichtDE Stimme gibt es nicht

Magic Hour

Gratis-Version, ab 10,75 €/Monat

Wertung 7.5/10

DE Menü neinDE Prompts teilweiseDE Stimme ja

Viggle AI

Gratis-Version, ab 7,02 €/Monat

Wertung 7.5/10

DE Menü neinDE Prompts teilweiseDE Stimme teilweise

Was ich einem Freund raten würde, der mit Akool liebäugelt: Leg ein Gratis-Konto an, probier die verschiedenen Swap-Modi mit deinem eigenen Gesicht aus und schau, ob du die Stellschrauben wirklich brauchst. Wenn ja, buch Starter im Browser, nicht in der App, und notier dir den Verlängerungstermin. Nach einem Monat weißt du, ob sich Pro lohnt oder ob Starter reicht.

Wenn du nur ein paar Spaß-Clips machen willst, ist Akool überdimensioniert, und eine der Alternativen oben passt besser, vor allem Viggle AI oder Magic Hour. Und bei jedem Modus, vom Face Swap bis zum Live-Tausch im Videocall, gilt dieselbe Regel: fremde Gesichter nur mit ausdrücklicher Zustimmung.

Häufige Fragen zu Akool

Ist Akool kostenlos?

Es gibt einen Gratis-Plan ohne Zahlung, aber mit deutlichen Grenzen: bildschirmfüllendes Wasserzeichen, langsame Verarbeitung, Face-Swap-Uploads in 720P mit Zielvideos bis 30 Sekunden, Avatar-Videos bis 10 Minuten, 5 Text-to-Speech-Nutzungen und 5 Minuten Live Face Swap. Wie viele Gratis-Credits ein neues Konto bekommt, nennt Akool nicht. Ohne Wasserzeichen geht es ab Starter für ca. 10,55 € im Monat im Web.

Warum ist Akool in der iOS-App teurer?

Die Preise im deutschen App Store liegen über den Web-Preisen: Starter kostet dort 14,00 € im Monat statt ca. 10,55 €, Pro 35,00 € statt ca. 26,37 €. Einen Grund nennt Akool nicht. Mein Rat: Schließ das Abo im Browser ab und nutze die App nur zum Arbeiten.

Nutzt Akool meine Fotos zum Training?

Laut AGB nicht. Inhalte und Nutzungsdaten werden unter keinen Umständen von Akool oder Dritten zum Training von Machine-Learning-Modellen verwendet. Gesichtsdaten dürfen nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung zur Verbesserung der Modelle dienen. Gespeichert werden Uploads allerdings bis zu 365 Tage, du kannst sie jederzeit selbst löschen.

Kann Akool GIFs tauschen?

Nein. Unterstützt werden mp4, mov, avi, mkv, webm, jpg, png und webp, GIF steht nicht auf der Liste. Für Fotos und Videos bietet Akool dafür Face Swap, Head Swap, Hair Swap, Clothing Swap, Character Swap und Motion Swap sowie einen Live Face Swap.

Wie kündige ich Akool?

Im Web über die Abrechnungsseite, dann Manage Plan und Cancel Plan, anschließend bestätigst du auf der Stripe-Seite. Laut AGB geht es auch per E-Mail an [email protected]. iOS-Käufe verwaltest du in den Apple-Abonnements. Kündige mindestens 24 Stunden vor der Verlängerung, der Zugang bleibt bis zum Ende des bezahlten Zeitraums.

Bekomme ich bei Akool Geld zurück?

Kaum. Laut AGB gibt es bei vorzeitiger Beendigung keine Erstattung, Einwände gegen Gebühren musst du innerhalb von 30 Tagen erheben, und jede Erstattung erfolgt als Kontoguthaben, nie in bar. Versehentliche Käufe und verpasste Kündigungen erstattet Akool laut Hilfecenter nicht.

Darf ich mit Akool fremde Gesichter verwenden?

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Von Finn HoffmannAutor und Tester Zuletzt geprüft So werden die Apps geprüft

Ich bin Finn, 32, Entwickler in Berlin. Seit einigen Jahren probiere ich KI-Companion-Apps aus, schaue mir an, wie sie technisch ticken, was sie wirklich kosten und wo der Haken ist. Hier schreibe ich auf, was ich dabei gelernt habe.

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